Kambiarismus (710 - 745 n.I.)

Der Kambiarismus entstand etwa zur selben Zeit wie der Improvismus, und wurde von den Zeitgenossen als dessen Gegenbewegung aufgefasst, auch wenn er bei näherer Betrachtung einige Ähnlichkeiten mit diesem aufweist. Die kambiaristische Literatur bewegt ebenfalls den Fokus der Betrachtung weg vom eigentlichen Werk, vielmehr gelte es, ständig zwischen verschiedenen Stilen zu wechseln. Jeder einzelne dieser Stile sei alleine belanglos, deren Zusammenstellung jedoch ergebe ein Gesamtbild, das mehr sein solle als die Summe seiner Teile.

 

Die kambiaristische Bewegung wurde lose mit dem Hukismus assoziiert, hat aber mit den Schriften Atin Gohem Huks kaum irgendetwas gemein; diese Einteilung entstand aus dem dualistischem Denken jener Zeit, dass alle Kunst entweder sinduktistisch oder hukistisch sei, und es keinerlei Grautöne dazwischen gäbe.

 

(Artikel von 2011)

Wichtige Personen des Kambiarismus:

 

Olit Eiselfourt - Dichter, Aktionist; streitbarer "Anführer" der Kambiaristen

Mej Bäf! - Dichterin, Aktionistin

Stastika von Tauzsekujn - Romanautorin

 

weiters:

Corlis Gawdaùl - Schriftsteller (wird sowohl dem Kambiarismus als auch dem Improvismus zugeordnet)