Improvismus (705 - 740 n.I.)

Improvismus war eine thiioer Literaturströmung, die sich in der Zeit nach der Schreier-Revolution großer Beliebtheit erfreute. Die Vertreter des Improvismus schufen keine neuen Werke, sondern beschränkten sich darauf, bereits bestehende zu überarbeiten, zu verbessern, oder auch einfach nur zu Verändern. Das Kunstwerk bestehe dabei nicht in dem Ergebnis der Überarbeitung, sondern in der Differenz zwischen dem Original und der Neufassung; aus diesem Grund wurden meist beide Versionen in einem Band zusammen veröffentlicht, so dass die Leser einen unmittelbaren Vergleich vornehmen konnten.

 

Viele Historiker sehen den Improvismus im Zusammenhang mit der zur selben Zeit wieder aufblühenden Sinduktistischen Philosophie; dies ist zwar naheliegend, da die improvistischen Autoren bewusst die Nähe zum Sinduktismus gesucht haben, aber es übersieht die Tatsache, dass der Improvismus mit seiner Betonung des Anderen, des Veränderten, an sich keine rein sinduktistische Haltung vertritt. Dieser Unterschied wird aber erst in neuerer Zeit, nach dem Aufkommen des Noversalismus, verstärkt betrachtet.

 

(Artikel von 2011)

Wichtige Personen des Improvismus:

 

Rochat Marevesel Tirckscheeper - Romanautor, Gründerfigur des Improvismus

Blahu Fommerblast - Romanautor

Dakeh Lengossin - Dramatiker