Geographie

Genaugenommen gibt es zur Geographie nicht viel zu sagen.

 

Die Kleinwelt Thiios besteht formell aus den drei Städten Riglomm, Thiios und Vewenheugen, sowie den Dörfern Potheugen und Ommerau. Diese Orte sind aber alle zusammengewachsen, und die Grenzen spielen heute eigentlich überhaupt keine Rolle mehr.

 

Riglomm war in der Zeit vor dem Zerfall Issoys die Provinzhauptstadt von Glasland, ist bevölkerungsmäßig aber etwa gleich groß wie Thiios. Dass die Welt Thiios heißt und nicht Riglomm, liegt daran, dass Thiios in der Mitte des erhaltenen Weltgebiets liegt, und Riglomms nordwestliche Stadtmauer bereits direkt an die Außengrenze stieß.

 

Zwischen den Städten Thiios und Riglomm fließt die Omme. Diese wird durch einen Bergrücken zu einem See aufgestaut. Auf dem Bergrücken liegt Riglomm, unten im Tal auf der anderen Seite Thiios.

 

Auf der folgenden Karte sieht man Thiios und Riglomm im Jahr 640 n.I., also kurz vor dem Zerfall Issoys. Die Karte entspricht ungefähr dem Gebiet der Kleinwelt Thiios (Vewenheugen ist leider oben rechts abgeschnitten.). Das ganze Gebiet ist aber heute wesentlich dichter verbaut, weil die Bevölkerungsdichte nach dem Zerfall sprunghaft stieg

Riglomm und Umgebung im Jahre 640 n.I.
Riglomm u. Umg. im Jahre 640 n.I.